5 Schritte, Wie Eine Alte Kommode In Zwei Tagen Neu Aussieht
2026.10.30 03:39
Typische Fehler sind das Ignorieren von Decken und Heizkörpernischen, das Zusammenfassen verschiedener Untergründe zu einer Fläche und das Verlassen auf Erfahrungswerte aus einer einzigen Wohnung. Ebenso problematisch ist es, Reste aus früheren Projekten einzurechnen, ohne deren Zustand zu prüfen. Angebrochene Eimer können eingedickt oder verunreinigt sein. Wer diese Punkte überspringt, steht mitten im Streichen ohne ausreichend Material da.
Zunächst eine Bestandsaufnahme: Handelt es sich um geöltes, gewachstes oder lackiertes Holz? Ein Tropfen Wasser auf unauffälliger Stelle gibt Auskunft. Zieht er innerhalb weniger Minuten ein und dunkelt die Stelle nach, ist die Oberfläche offenporig, also geölt oder gewachst. Perlt er ab, liegt eine Lack- oder Versiegelungsschicht vor. Diese Unterscheidung ist wichtig, denn Lack braucht andere Pflege als offenporiges Holz, und ein falsches Produkt kann den vorhandenen Film anlösen.
Die meisten Paneele lassen sich mit einfachen Mitteln anbringen. Benötigt werden eine Wasserwaage, ein Akkuschrauber, ein Cuttermesser, ein Zollstock und je nach Wand geeignete Dübel. Bei einer geraden Wand werden zuerst die Abstände der Trägerprofile oder der direkten Befestigungspunkte markiert. Senkrechte Linien mit der Wasserwaage anzeichnen, dann die ersten Paneele von unten nach oben oder von der Raummitte nach außen setzen. Zwischen den Elementen bleibt eine Dehnungsfuge von zwei bis drei Millimetern, sonst können sich die Platten bei Feuchtigkeit oder Wärme verziehen. Wer auf einer unebenen Wand arbeitet, gleicht mit Unterlegscheiben aus, statt die Paneele zu biegen.
Ein weiterer Faktor ist die Anzahl der Anstriche. Ein Farbwechsel von dunkel zu hell oder von einer gesättigten Farbe zu einem Pastellton erfordert in der Regel zwei, manchmal drei Deckanstriche. Zwischen den Schichten muss die vorherige vollständig trocknen, sonst wird die Deckkraft falsch eingeschätzt und es wird zu wenig Material eingeplant. Bei mehreren Räumen mit unterschiedlichen Farbtönen sollte man den Bedarf pro Farbe getrennt berechnen und nicht die Gesamtfläche durch einen Durchschnittswert teilen.
Am Ende bleibt ein Puffer von etwa zehn Prozent pro Raum sinnvoll, nicht als Reserve für Fehler, sondern für Ausbesserungen und schwer erreichbare Stellen. Die Berechnung erfolgt am besten schriftlich, Raum für Raum, mit Untergrund, Farbton und geplanter Schichtzahl. So lässt sich der tatsächliche Bedarf realistisch einschätzen, ohne zu viel zu kaufen oder während der Arbeit nachbestellen zu müssen.
Für die Umsetzung braucht es eine Wasserwaage, einen Bleistift, einen Zollstock und passende Dübel für den Untergrund. Bei mehreren Bildern in einer Reihe empfiehlt es sich, zuerst die äußeren Rahmen zu setzen und die mittleren daran auszurichten. Schwere Rahmen erhalten zwei Aufhänger, damit sie nicht verdrehen. Nach dem Aufhängen wird jedes Bild kontrolliert: Abstand zum Nachbarn, Fluchtlinie, Neigung. Kleine Korrekturen lassen sich mit Filzgleitern oder selbstklebenden Pads an der Rahmenrückseite ausgleichen.
Am zweiten Tag werden die neuen Griffe montiert. Alte Bohrlöcher müssen nicht immer weiterverwendet werden. Wenn die neuen Griffe einen anderen Abstand haben, können die alten Löcher mit Holzspachtel verschlossen und nach dem Trocknen neu gebohrt werden. Beim Bohren sollte die Schublade stabil aufliegen, damit das Holz nicht ausreißt. Die Schrauben werden handfest angezogen, nicht mit Gewalt, sonst drehen sie im Holz durch. Vor dem endgültigen Einbau der Schubladen prüfen, ob sie leichtgängig laufen. Falls nicht, helfen Gleitwachs oder ein leichtes Abschleifen der Kanten.
Die richtige Technik für das Bohrloch Für Beton brauchst du einen Hammerbohrer mit Hartmetallspitze und eine Schlagbohrmaschine. Ohne Schlagfunktion kommst du nicht tief genug. Bohre langsam und ohne starken Druck, damit der Bohrer nicht heiß läuft. Die Bohrlochtiefe sollte etwa einen Zentimeter länger sein als der Dübel. Reinige das Loch anschließend gründlich mit einem Staubsauger oder einem dünnen Draht – loser Bohrstaub verhindert, dass der Dübel hält. Ein häufiger Fehler ist das Ausblasen mit dem Mund, wodurch Feuchtigkeit ins Loch gelangt.
Als Dübel eignen sich für schwere Lasten ausschließlich Spreizdübel aus Metall oder Verbundanker. Kunststoffdübel versagen bei hohem Gewicht. Setze den Dübel mit einem Hammer bündig in die Wand. Drehe die Schraube oder den Haken langsam ein, bis der Dübel sich festspreizt. Bei Verbundankern spritzt du zuerst eine Mörtelmasse ein, wartest die Aushärtezeit ab und drehst dann die Gewindestange ein. Achte darauf, dass die Schraube nicht zu kurz ist – sie muss den Dübel vollständig durchdringen.
Zuerst wird die zu streichende Fläche je Raum getrennt ermittelt. Man misst die Wandlängen, multipliziert mit der Raumhöhe und zieht Fenster und Türen ab. Decken werden separat erfasst, weil sie oft eine andere Farbe erhalten. Bei mehreren Räumen addiert man nicht einfach alles, sondern behält die Einzelwerte. Unterschiedliche Raumhöhen, Nischen und Heizkörperverkleidungen verfälschen sonst das Ergebnis. Ein einfacher Grundriss mit notierten Maßen pro Raum verhindert, dass später etwas doppelt oder gar nicht berechnet wird.
Zunächst eine Bestandsaufnahme: Handelt es sich um geöltes, gewachstes oder lackiertes Holz? Ein Tropfen Wasser auf unauffälliger Stelle gibt Auskunft. Zieht er innerhalb weniger Minuten ein und dunkelt die Stelle nach, ist die Oberfläche offenporig, also geölt oder gewachst. Perlt er ab, liegt eine Lack- oder Versiegelungsschicht vor. Diese Unterscheidung ist wichtig, denn Lack braucht andere Pflege als offenporiges Holz, und ein falsches Produkt kann den vorhandenen Film anlösen.
Die meisten Paneele lassen sich mit einfachen Mitteln anbringen. Benötigt werden eine Wasserwaage, ein Akkuschrauber, ein Cuttermesser, ein Zollstock und je nach Wand geeignete Dübel. Bei einer geraden Wand werden zuerst die Abstände der Trägerprofile oder der direkten Befestigungspunkte markiert. Senkrechte Linien mit der Wasserwaage anzeichnen, dann die ersten Paneele von unten nach oben oder von der Raummitte nach außen setzen. Zwischen den Elementen bleibt eine Dehnungsfuge von zwei bis drei Millimetern, sonst können sich die Platten bei Feuchtigkeit oder Wärme verziehen. Wer auf einer unebenen Wand arbeitet, gleicht mit Unterlegscheiben aus, statt die Paneele zu biegen.
Ein weiterer Faktor ist die Anzahl der Anstriche. Ein Farbwechsel von dunkel zu hell oder von einer gesättigten Farbe zu einem Pastellton erfordert in der Regel zwei, manchmal drei Deckanstriche. Zwischen den Schichten muss die vorherige vollständig trocknen, sonst wird die Deckkraft falsch eingeschätzt und es wird zu wenig Material eingeplant. Bei mehreren Räumen mit unterschiedlichen Farbtönen sollte man den Bedarf pro Farbe getrennt berechnen und nicht die Gesamtfläche durch einen Durchschnittswert teilen.
Am Ende bleibt ein Puffer von etwa zehn Prozent pro Raum sinnvoll, nicht als Reserve für Fehler, sondern für Ausbesserungen und schwer erreichbare Stellen. Die Berechnung erfolgt am besten schriftlich, Raum für Raum, mit Untergrund, Farbton und geplanter Schichtzahl. So lässt sich der tatsächliche Bedarf realistisch einschätzen, ohne zu viel zu kaufen oder während der Arbeit nachbestellen zu müssen.
Für die Umsetzung braucht es eine Wasserwaage, einen Bleistift, einen Zollstock und passende Dübel für den Untergrund. Bei mehreren Bildern in einer Reihe empfiehlt es sich, zuerst die äußeren Rahmen zu setzen und die mittleren daran auszurichten. Schwere Rahmen erhalten zwei Aufhänger, damit sie nicht verdrehen. Nach dem Aufhängen wird jedes Bild kontrolliert: Abstand zum Nachbarn, Fluchtlinie, Neigung. Kleine Korrekturen lassen sich mit Filzgleitern oder selbstklebenden Pads an der Rahmenrückseite ausgleichen.
Am zweiten Tag werden die neuen Griffe montiert. Alte Bohrlöcher müssen nicht immer weiterverwendet werden. Wenn die neuen Griffe einen anderen Abstand haben, können die alten Löcher mit Holzspachtel verschlossen und nach dem Trocknen neu gebohrt werden. Beim Bohren sollte die Schublade stabil aufliegen, damit das Holz nicht ausreißt. Die Schrauben werden handfest angezogen, nicht mit Gewalt, sonst drehen sie im Holz durch. Vor dem endgültigen Einbau der Schubladen prüfen, ob sie leichtgängig laufen. Falls nicht, helfen Gleitwachs oder ein leichtes Abschleifen der Kanten.
Die richtige Technik für das Bohrloch Für Beton brauchst du einen Hammerbohrer mit Hartmetallspitze und eine Schlagbohrmaschine. Ohne Schlagfunktion kommst du nicht tief genug. Bohre langsam und ohne starken Druck, damit der Bohrer nicht heiß läuft. Die Bohrlochtiefe sollte etwa einen Zentimeter länger sein als der Dübel. Reinige das Loch anschließend gründlich mit einem Staubsauger oder einem dünnen Draht – loser Bohrstaub verhindert, dass der Dübel hält. Ein häufiger Fehler ist das Ausblasen mit dem Mund, wodurch Feuchtigkeit ins Loch gelangt.
Als Dübel eignen sich für schwere Lasten ausschließlich Spreizdübel aus Metall oder Verbundanker. Kunststoffdübel versagen bei hohem Gewicht. Setze den Dübel mit einem Hammer bündig in die Wand. Drehe die Schraube oder den Haken langsam ein, bis der Dübel sich festspreizt. Bei Verbundankern spritzt du zuerst eine Mörtelmasse ein, wartest die Aushärtezeit ab und drehst dann die Gewindestange ein. Achte darauf, dass die Schraube nicht zu kurz ist – sie muss den Dübel vollständig durchdringen.
Zuerst wird die zu streichende Fläche je Raum getrennt ermittelt. Man misst die Wandlängen, multipliziert mit der Raumhöhe und zieht Fenster und Türen ab. Decken werden separat erfasst, weil sie oft eine andere Farbe erhalten. Bei mehreren Räumen addiert man nicht einfach alles, sondern behält die Einzelwerte. Unterschiedliche Raumhöhen, Nischen und Heizkörperverkleidungen verfälschen sonst das Ergebnis. Ein einfacher Grundriss mit notierten Maßen pro Raum verhindert, dass später etwas doppelt oder gar nicht berechnet wird.